Warhammer 40k Kampagne: Das Geheimnis der Drei: Storythread

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R.F.
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Warhammer 40k Kampagne: Das Geheimnis der Drei: Storythread

Beitrag von R.F. »

Hoch über Ostium, in der Kommandokathedrale der Iterationen von Hanns Feingolt:
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Magos Dominos Bracken beugte sich über die Laserschüssen, Granateinschlägen und den Disruptionsfeldern von Energiewaffen beschädigten Rest von Sub-Magos Iannus Tovellian. Mit einem herrischen Schnalzen seiner gepanzerten Finger begannen die Lasersägen an seinem Cyberharnisch den zerfetzten Kadaver aufzuschneiden. Die mit Nano-Ketten Chrom und Adamantit gepanzerte Schädelhülle hielt einige Sekunden länger stand, dann zog einer der Arme das, was von dem Hirncogitator des subalternen Tech-Priesters noch übrig war aus dessen noch dampfendem Schädel und präsentierte es dem Magos Dominos.

<<Abfrage: Schlachtbericht M41 283/192>>
<Erhöhte Aktivität am Warpportal festgestellt -- Xenos Inkursion vermutet -- Alle Truppen in Formation Epsilon -- Ave Omnissiah>

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<Es ist eine Falle! Warp Portal Aktivität sinkt! Sie kommen von allen Seiten! --Störung unserer Sensoren...unsere Waffen sind nutzlos-- Furcht-Inhibitoren fehlerhaft, Servitoren verlassen das Schlachtfeld--Castellaxe gefallen...benötigen sofortige Unterstützung>

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<Xenos-Zustrom nimmt nicht ab. Warpwaffen werden gegen uns eingesetzt. Daten Korruption vermutet. Wahrscheinlichkeit einer Niederlage: 93.45% -Letztes Gefecht Protokoll initiieren/Teleport Peilsender aktivieren>
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Der Maschinenpriester ließ die inzwischen glühenden Reste des Cogitator Gehirns auf den Boden fallen. Die feigen, hinterhältigen und gottlosen Xenos hatten seinen Truppen eine Falle gestellt. Selbst wenn es bei dem Warpportal etwas von Wert gegeben hatte, inzwischen war es sicherlich weg. Wertvolle Zeit war vergeudet worden, Zeit die er nicht hatte. <<Cortisol- und Noradrenalinpegel steigen. Wahrscheinlichste Ursache/59,23%: Wut>>
Gleichgültig. Die Castellax und Kataphron Chassis würden geborgen und instandgesetzt, die Reste der Skitarii zu mehr Kampfservitoren verarbeitet werden. Dieser Krieg war noch nicht vorbei...
Der Tod, er stehet flüsternd hier,
Mein Ohr versteht nicht, doch im Herzen,
Tief drinnen, offenbart sich mir,
Es existiert nur Leid und Schmerzen.

Inschrift, übertragen von den Mauern von Cthelmax.
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Khaine
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Re: Warhammer 40k Kampagne: Das Geheimnis der Drei: Storythr

Beitrag von Khaine »

Tenios Lightbringer lächelte zufrieden unter seinem Phantomhelm. Alles war genauso wie er es vorhergesehen hatte, alle Spielsteine waren in Position. Die primitiven Chem-Pan-Sey die ihren Maschinen huldigen hatten das Warpportal erreicht und begonnen es zu untersuchen. Er war es der das Portal kurz aktivierte um sie hierher zu locken. Die Falle war bereit zuzuschnappen. Erneut gab er der Phantommatrix des Portals das Signal sich zu aktivieren. Lichtblitze zuckten über den filigranen Portalbogen bevor sich der Weg ins Netz der tausend Tore öffnete. Die Chem-Pan-Sey wurden von der plötzlichen Aktivierung völlig überrascht. Hektisch formierten sie sich in einem Halbbogen vor dem Portal, ihre Waffen bereit und auf die Öffnung gerichtet. Tenios lies einen Moment der Stille verstreichen bevor er die Falle zuschnappen lies. Die Ranger hatten in der Umgebung des Portals dutzende Zielmarker versteckt, für die primitiven Sensoren der Chem-Pan-Sey unmöglich zu entdecken. Überall um den Feind herum öffneten sich auf seinen Befehl mehrere kleine Portale, die die erste Welle seiner Streitmacht auf den Feind hereinbrechen lies. Antigrav-Panzer und Jetbikes strömten aus dem Netz der tausend Tore und eröffneten die Synphonie des Krieges mit ihrem Sturm aus Shuriken, Impulslasern und Warpkanonen, während im Rücken des Feindes Dire Avengers Aspektkrieger des Schreins der Stillen Rächer erschienen und dem Feind in den Rücken fielen. Tod und Zerstörung brachten sie über die Eindringlinge, die verwirrt und zerstreut versuchten sich zur Wehr zu setzen, jedoch mit wenig Erfolg. Autarch Shasurak signalisierte Tenios, dass er in Position sei und Tenios zögerte keinen weiteren Moment und gab ihm und seiner zweiten Welle den Befehl zum Angriff. Mit Shasurak Skyblade an der Spitze, rasten er und die Swooping Hawks des Schreins des gleisenden Sturms vom Himmel herab und deckten die feindliche Infanterie mit einem Hagel aus Granaten ein bevor sie in Mitten des Feindes landeten und ihn mit ihren Laserblastern völlig vernichteten. Weitere Jetbikes strömten auf das Schlachtfeld und fügten ihr Feuer zu dem der anderen hinzu, während Dire Avengers des Schreins der blutigen Dämmerung dem Feind in die Flanke fielen und zusammen mit weiteren Antigrav Panzern die Chem-Pan-Sey in die Zange nahmen. Die Anhänger des Maschinengottes waren von allen Seiten umzingelt doch kämpften sie stur weiter. Nach wenigen Momenten jedoch waren alle Chem-Pan-Sey vernichtet, ihr Anführer erschlagen vom Swooping Hawks Exarchen Rakathes. Die Schlacht war gewonnen, die Verwundeten und Toten der Eldar wurden mit Serpents durch das Portal zurück zum Weltenschiff gebracht, Jetbikes durchkämmten die Umgebung und vernichteten alle Feinde die es geschafft hatten der Falle zu entkommen. Aus dem noch immer aktiven Warpportal traten dutzende Feuerkrieger und begannen sämtliche Überreste des Feindes unter Aufsicht Shasuraks mit ihren Fusionsstrahlern zu verdampfen. Als das Schlachtfeld letztendlich von allen Spuren der Schlacht gereinigt war, zogen sich auch die letzten Truppen der Eldar durch das Portal zurück. Als alle verschwunden waren, flackerte das Portal kurz auf und schloss sich wieder.
http://www.inevitable-darkness.de/

"I do not serve... I RULE!"
-Settra the Imperishable

"Serve me in life, or serve me in death. The choice is yours."
-Vlad von Carstein

"We shall strike down our foes with sharp steel and cold hearts. The weak die so that the strong prevail and none shall be spared. Then only then will our enemies know the true meaning of fear."
- Malekith, The Witch King of Naggaroth
Tobi
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Re: Warhammer 40k Kampagne: Das Geheimnis der Drei: Storythr

Beitrag von Tobi »

...Hauptmann Attalos spuckte in den Dreck des Planeten, den er ein paar Augenblicke vorher mit seiner Stabsabteilung betreten hatte. Nachdem die Vorhut die Landungszone gesichert hatte, war er mit der Hauptstreitmacht gelandet, um einen sicheren Brückenkopf zu errichten. Keine fünf Minuten waren vergangen, doch in der Aschewüste stand er schon schweißgebadet im Licht der beiden Sonnen.
Nicht weit entfernt war der Regimentsprediger Parmenion damit beschäftigt die Rekruten einzupeitschen und ihnen die grausigsten Schauergeschichten über die verschiedenen Xenosvölker aufzutischen.
Attalos schmunzelte und dachte sich, dass die einzige Sache die ihnen im Regiment nicht fehlten, die Geschichten über tentakelbewehrte Monster und deren Opfer, verschwundene Rekruten, waren. Ganz im Gegensatz zu diesem Überfluss trat der Mangel in den Munitionsdepots in Attalos Gedankenwelt. Seine Stirn legte sich dabei in Falten, da ihm unverständlich war, wie es dem Departemento Munitorum gelungen war die benötigten und angeforderten Panzerabwehrgranaten nicht zu liefern, stattdessen aber jeden Soldaten des Regiments mit einer doppelten Garnitur an Wintermänteln zu versorgen. Sollte ihnen die knappe Munition ausgehen, dann würden sie wenigstens nicht frierend sterben.
Attalos schüttelte die düsteren Gedanken ab – die Soldaten des 166. Lilith mochten für diesen Feldzug nicht ideal ausgerüstet sein, die Entschlossenheit und Zuversicht würden sie sich nicht nehmen lassen - der Hammer des Imperators würde auch diesen Planeten zurück ins Licht des Imperators führen...
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Nachdem sie ihren Brückenkopf und die Landungszone in der Staubwüste errichtet hatten, schickte sie ihr Kommandeur auf eine Erkundungsmission um die Gegend um mögliche Gefahren zu erkunden. Sie wollten auf alle Eventualitäten vorbereitet sein und standen im ständigen Kontakt mit dem Hauptquartier. "Keine besonderen Vorkommnisse, alles ruhig. Vegetation und Landschaften verändern sich ständig. Vegetation nimmt zu. Sichtweite eingeschränkt. Verringern Marschgeschwindigkeit und gehen mit erhöhter Vorsicht vor." Die Einheit schwärmte aus, so wie sie es in ihrem Training immer geübt haben um kein gutes Ziel zu bieten. In der dichten Vegetation allerdings konnte man kaum noch seinen Kameraden 5 m neben einem ausmachen. "erhöhte Wachsamkeit. Ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache hier", meldete ihr Sergeant durch das Headset. " Mir geht es da gleich. in diesem scheiß Dschungel könnte direkt neben einem ein Squiggoth stehen und du würdest es nicht sehen". " Aber riechen", ertönte die Stimme seines Kameraden nebenan im Funkkanal. "Haltet die Schnauze und konzentriert euch", bellte der Sergeant. Soldat Lamar kniete ab und sah sich um. Er konnte wirklich niemanden seiner Einheit mehr entdecken. "Wo seid ihr alle, ich kann niemanden sehen". "Ich auch nicht", ertönte es wieder aus dem Headset, was von allen der Einheit bestätigt wurde. Plötzlich war der Wald ganz still. Keine Tiere, kein Rascheln, nichts mehr war zu hören. Lamar verspürte ein unglaubliches Gefühl der Angst und des beobachtet werdens. Irgendwas drang in seinen Kopf ein und lies seinen Mut noch weiter sinken. "Lasergewehre entsichern und auf Feindkontakt einstellen", schrie der Sergeant. Sie kommen!". "Wer?", wurde noch in den Funkkanal gefragt. Die Frage kam aber bei Lamar schon nicht mehr an - er lag leblos auf dem Dschungelboden, sein Kopf nicht mehr auf seinem Rumpf....
Dann brach die Hölle los….
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Hauptmann Attalos fluchte aus tiefster Seele. Im Verlauf der Truppenverlegung hatte er eine kleine Patrouille vorausgeschickt - zu dieser Vorhut war nun der Kontakt abrupt abgebrochen.
Seine Truppen waren weit aufgefächert, um im Falle eines Hinterhaltes keine zu wertvollen Ziele konzentriert auf einem Fleck zu bieten. Diese Sicherheitsmaßnahme hatte jedoch auch ihre Nachteile, die Linien waren überdehnt und die Funkverbindung war schmeichelhaft gesprochen unzureichend.
Im Schutze seiner Kommandochimäre beriet er sich mit seinem Stab, wie auf das Verschwinden der Patrouille am Besten reagiert werden sollte. Zu einem Schluss kamen die Beratungen jedoch nicht mehr, da plötzlich hektischer Funkverkehr einsetzte. Die verschiedenen Trupps meldeten den Kontakt zu Wesen, die Albträumen entstiegen sein könnten. Attalos rief zur Ordnung auf, die Funkdisziplin wieder einzuhalten und in Gefechtsbereitschaft überzugehen.
Der Trupp Sturmsentinels, welche die vorgeschobene Spitze seiner Reihen bildeten, meldete verschwommene Schemen, die sich auf das Zentrum seiner Linien vorbewegten.
Bevor Attalos eine Antwort senden konnte, brach zwischen den Artilleriepanzern die Hölle los. Eine Kreatur, so hoch wie ein Manufaktorum, wälzte sich aus der Erde und richtete ihr Feuer auf die Wyvernbatterie direkt neben Attalos Kommandochimäre. Spitze Chitinspeere und kleinere Organismen regneten förmlich auf die ungedeckte Rückseite einer Wyvern. Dem Imperator sei Dank wurden jedoch nur kleinere Schäden verursacht. Die Artillerie würde weiterhin uneingeschränkt einsatzbereit sein.
„Konzentriert euer Feuer auf die größeren Monster, Feuer freigegeben nach eigenem Ermessen!“ rief Attalos in sein Vox-Com während er verzweifelt versuchte sich einen ungefähren Überblick über die Gesamtsituation zu verschaffen.
Selbst am meisten verblüfft vermeldete der Pilot des Sturmsentinels mit Laserkanone einen ersten Erfolg: „Was auch immer da zwischen den Bäumen gekrochen ist – jetzt ist es nicht mehr da.“ Zeitgleich meldete der Primarispsioniker, der sich in der Einheit des Predigers befand, dass seine unheilvollen Visionen und Kopfschmerzen schlagartig geendet hätten.
Nach und nach trudelten Meldungen der verschiedenen Einheiten ein, große Einheiten der insektenähnlichen Wesen waren rund um die Stellungen der Soldaten erschienen. Ein Trupp Sentinels machte sich auf den Weg eine Ansammlung der Wesen abzufangen, um einen zusammengelegten Infanterietrupp zu decken. Ein Höllenhund hüllte einen Trupp größerer Wesen in flammenden Promethium ein, den Todesstoß für diese Einheit versetzte der Manticor mit einer Sturmadlerrakete.
Attalos Leibgarde, eine Einheit cadianischer Kasrkin, legte zusammen mit gut eingegrabenen Halblingen auf die größte Kreatur an. Zwar konnte diese verwundet werden, ausgeschaltet jedoch nicht.
Aufgestachelt durch diese Verwundungen kroch die Kreatur auf die Chimäre einer Veteraneneinheit in atemberaubender Geschwindigkeit zu. Kurz vor dem Panzer entlud sich erneut eine Salve der todbringenden Waffen der Kreatur, der die Chimäre nichts entgegenzusetzen hatte. Die aus der Chimäre taumelnden Veteranen erwartete ein Meer aus Klauen – Augenblicke später war von den Veteranen nicht mehr übrig als weit verstreute Körperteile.
Eine weitere Chimäre wurde am anderen Ende des Schlachtfeldes von Späherorganismen des Feindes zerstört, die aussteigenden Veteranen wurden von diesen anschließend auch angegriffen. Der angeschlossene Kommissar hielt die Moral der Veteranen mit einer rauchenden Boltpistole jedoch aufrecht.
Auch die heldenhaften Sturmsentinels ereilte ein plötzliches Ende, als die kleinere Wesen ihre schusswaffenähnlichen Extremitäten auf sie entluden. „Schlimmer kann es nicht mehr werden“, dachte Attalos. Im selben Moment brach eine weitere der riesigen Kreaturen aus dem Boden, eine der Wyvern verging in einer Explosion, Trümmer und Schrapnell zerfetzten die Besatzung einer Laserkanone und deren Wachsoldaten.
Knirschend biss Attalos die Zähne aufeinander, diese Wesen sollten den Hammer des Imperators zu spüren bekommen. Die verbliebenen Artilleriepanzer entluden ihre Geschosse auf die größeren Kreaturen, während die Infanterie auf die beiden riesenhaften Wesen anlegten und diese erlegten. Die Scoutsentinels griffen währenddessen einen riesige Rotte der kleinsten Wesen an und schlugen diese in die Flucht.
Von einem Moment auf den anderen senkte sich Stille über das Schlachtfeld. Verwirrt stieg Attalos aus der Kommandochimäre und schaute sich um. Außer den Leichen der erlegten Monster war kein Sichtkontakt mehr zu aktiven feindlichen Einheiten mehr auszumachen. Er ließ seinen Blick über die Überreste schweifen. Zerteilte Gardisten und die Überreste der vergangenen Panzer bedeckten das Feld. Langsam trudelten Statusberichte der überlebenden Trupps ein. Zufrieden stellte Attalos fest, dass noch mehr als 80 Prozent der Sollstärke seiner Abteilung kampfbereit waren. Währenddessen bewegte er sich auf einen Berg toter Gardisten zu, die Überreste eines titanischen Gefechts. Eine Bewegung in diesem Haufen hatte ihn darauf aufmerksam gemacht. Langsam grub sich eine Hand aus den Einzelteilen der gefallenen Soldaten. Parmenion bahnte sich fluchend einen Weg an die freie Luft. „Hätten sich diese Trottel doch nur an meine Hinweise erinnert, als sie sie am meisten brauchten! Nun ruhen sie an der Seite des Imperators, denn erst im Tod endet die Pflicht.“
Lächelnd half Attalos seinem Regimentsprediger auf die Beine, mit diesem unverwüstlichen Kameraden an seiner Seite würden sie die kommenden Herausforderungen ebenfalls meistern können.
Zuletzt geändert von Tobi am Mo Jun 27, 2016 20:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warhammer 40k Kampagne: Das Geheimnis der Drei: Storythr

Beitrag von nico »

Die zwei Archone sahen von ihrer Schattenbarke auf das Schlachtfeld hinab unfähig zubegreifen was sich vor ihren Augen abgespielt hatte. Der geplante Überfall auf die primitive Grünhäute began eigentlich wie geplant, aus dem Schutz der Dunkelheit stießen seine Truppen zu und die Splitterwaffen rissen blutige Breschen in die Reihen der Orks. Welche es nicht schafften einen gegentreffer zu landen. Die Grüneflut ließ sich jedoch nicht aufhalten verstärkt durch eintreffende Pikk-ups waltzten sie vorran. Auch das eintreffen eigener Verstärkung konnte ihr vorran kommen nicht Bremsen, so wurden die eigens dafür angeheuerten Harpien just nach betretten des Schlachtfeldes opfer der Orkscouts die ihnen einen feuerigen Empfang bereiteten. Als die Orks die Reihen der Dark Eldar erreichten war es schon zu spät auch wenn sie bis zum letzten Mann kämpften so waren ihre Chancen gegen die Orks nicht besonders gut und mittlerweile hatten die Orks alle Dark Eldar Gleiter mit Ausnahme der Archontenbarke vom Himmel geholt. Obwohl die Besatzung der Barke weiter einen Ork nachdem anderen erschoss und eine Auslöschung der Grünhäute möglich erschien erkannten die Archone doch dass die Sklavenjagd gescheitert war, unwillig einen Fuß auf den Boden zusetzen wo ihnen eine der art beschämende Niederlage zugefügt wurde entschlossen sie sich zum Rückzug ins Netz der tausend Tore.
Den auch wenn sie die Schlacht verloren hatten der Krieg hatte gerade erst begonnen, es würde sich noch eine Gelegenheit zur Rache ergeben, und aus uralten Aufzeichnungen der Dunklenstadt wussten die Archone auf diesem Planeten gab es kostbarere Dinge als Sklaven und wenn das von einem Dark Eldar kommte will das etwas heißen.
"Denken erzeugt Ketzerei; Ketzerei erzeugt Vergeltung"
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