ani chan hat geschrieben:können sich die templer von den verschiedenen gruppen untereinander nicht leiden? ich dachte da wär alles Friede, Freude, Eierkuchen...
Es ist immer alles Friede, Freude, Reiskuchen.
Jedoch...
Es gibt ja trotz Sintflut und Fegefeuern immer noch die Politik.
Johan Wettin, Erzbischof von Wartburg aus dem Orden der Michaeliten, (zu seinem Prior Sordek in einem Vier-Augen-Gespräch) hat geschrieben:
"Ja, die Gabrieliten verhalten sich vorbildlich. So vorbildlich, daß ich manchmal kotzen könnte."
Weltpolitik aus Gabriels Sicht in Kürze:
zu den
Michaeliten: gespanntes Verhältnis, Gabrielitische Siedler dringen in Michaelis-Land vor, der Pontifex Maximus mußte selbst einschreiten, um der gabrielitischen Landnahme einen Riegel vorzuschieben. Auch im bevorstehenden Kampf um die Britannischen Inseln wurden die Gabrieliten den bis dahin mit der Aufgabe der Überwachung der Ketzer dort betrauten Michaeliten vorgezogen. Die Michaeliten haben ein argwöhnisches Auge auf Gabriels Truppen.
zu den
Raphaeliten: Trotz der massiven Landnahmen von Gabrieliten an Raphaels-Land hegen die Raphaeliten keinen Groll, sondern zeigen Verständnis für die Nöte in Gabriels-Land, das unter Flüchtlingen zu ersticken droht. Bei der bevorstehenden Läuterung der ketzerischen Britannischen Inseln helfen Raphaelis-Templer ihren gabrielitischen Brüdern und Schwestern sogar bei dem Bauvorhaben eines gigantischen Kriegsschiffs für die Landungsoperation.
zu den
Urieliten: Die Schlagkraft der Kombination aus urielitischen Aufklärungseinheiten und gabrielitischen Rollkommandos ist bereits Legende. Nur mit dieser Kombination konnten die Ketzerstädte der Schrottbarone zum Fall gebracht werden. Die Urieliten sind als Kämpfe nach den Gabrieliten die effektivsten, wenn sie auch von der Disziplin und der Härte der Gabrieliten noch etwas lernen könnten. Die Eroberung Britanniens ist jedoch ein echtes Gemeinschaftsvorhaben von Gabrieliten und Urieliten.
zu den
Ramieliten: Hier balancierte die Lage zwischen den Bewahrern des Wissens und den Gabrieliten lange kurz vor der Eskalation. Ramieliten schickten oftmals Flüchtlingsgruppen aus Gabriels-Land einfach wieder zurück. Da die Ramieliten, die seit dem Untergang der Ragueliten ein immenses Territorium zu schützen haben, den neuen Anforderungen an ihre Truppen nur schleppend nachkommen, unterstützen die Gabrieliten auch ohne Aufforderung die Sicherung weiter Landstriche in Ramiels-Land. Die Bevölkerung dieser Gebiete ist über den Schutz Gabriels begeistert und glücklich, waren sie doch von Ramiels Dienern im Stich gelassen worden.
Soviel zur Wertschätzung der Orden untereinander in Kürze. Mehr am Donnerstag.
