Ok, ich hab jetzt mal gelesen was du sagst. Ich fühle mich jetzt so als würde eine Antwort erwartet. Gut, dann fang ich mal an:
Eigentlich geb ich dir recht. Es war schon manchmal spannend etc. aber irgendwie etwas...naja, konfus geschrieben. Ich kanns aber auch nicht besser, von daher bleibe ich relativ entspannt. Im Moment bin ich wie ein Schwamm der so ziemlich alles aufsaugt was mit Engel zu tun, vor allem um meine Geschichten zu verbessern (was das Wissen angeht und eben um die richtige Stimmung zu treffen) und dir damit nicht immer auf den Wecker zu fallen, und natürlich auch um möglichst eine vernünftige SL für euch zu werden.
Aber mit den Mächten hast du da was angeschnitten. Ich fand eigentlich das unser guter Freund Hiob ne ziemliche Lusche war. Für nen Engel. Ok, ihm fehlte jetzt was "Grundlegendes", aber davon hängen ja die Mächte und vor allem die Stärke eines Engels nicht ab. Hab ich jedenfalls noch nirgendwo so gelesen. Da frage ich mich ja jetzt...waren die Autoren nur zu faul sich Mächte für die Ragueliten auszudenken? Oder wie? Ich meine, Sachen geheimhalten ist ja schön und gut, aber dann sollte man so eine Person nicht auftreten lassen. *find*
Und auch die anderen Engel haben relativ wenig damit gearbeitet. Die Mächte ermüden einen zwar, aber soooo müde waren die alle mal nicht. (Übrigens betritt der Rami in dem 3. Buch relativ am Schluss seine Kathedrale *anmerk*

)
Ich fand das Ende dann letztendlich etwas holterdipolter und irgendwie so...gezwungen. Ich weiss nicht wie ichs erklären soll.
Wenn ich schreibe ist es wie ein Fluss. Der kommt aus meinem Kopf und geht über meine Hände in die Tastatur oder den Füller. Erstmal kommt einfach alles raus und meistens kann man es nicht aufhalten. Das liest sich dann zwar etwas seltsam aber mit ein bisschen feilen wird es *kopfkratzt* einfach gut lesbar. Und in diesem 3. Buch kam es mir nicht flüssig vor. Eher so auf die Tour "Da muss jetzt noch wer abkratzten und ein bisschen unheimliche Andeutungen gemacht werden, komme was da wolle!!" *reindrück*. Aber wenn die Geschichte es nötig hat das jemand stirbt oder sonstwas, dann spürt man das einfach...ich weiss nicht wie ichs sagen soll...ich kann mich einfach nicht so ausdrücken wie es jetzt vielleicht nötig wäre. *krampfhaft herumfuchtel*
Es hat mir Spass gemacht sie zu lesen und mir auch geholfen mich in dieser Welt etwas besser zurechtzufinden. Ich bereue es keinesfalls, nur hätte man es halt auch besser machen können.
Nun, ich schreibe jedenfalls weiter und zwar auf meine Art...ein Beispiel nehm ich mir daran autorenmässig jetzt mal nicht
